Am Abend des 27.4 sind wir erst gegen 20.45 (und nicht wie vorgesehen um 20.00) vom Hostel abgeholt worden und zum Bahnhof gebracht worden, um den Schlafzug Richtung Sapa zu nehmen. Gluecklicherweise hat alles noch gepasst. Geschlafen haben wir leider nicht so gut, obwohl wir uns schon den Soft-Sleeper mit 4 Betten geleistet haben. Der Hard-Sleeper mit 6 Betten soll wirklich schlecht sein wie wir von mehreren Seiten gehoert haben.
Da Sapa selbst keinen Bahnhof hat - Sapa ist ein Bergdorf - sind wir mit dem Bus morgens um 6.00 (28.4) vom Bahnhof abgeholt worden und nach Sapa gefahren. Um 8.00 konnten wir dann unser Zimmer im Summit Hotel beziehen. Die Zimmer waren ueberraschend gut und es gab eine grossartige Dusche.
Schon um 9.00 sind wir dann das erste mal zum Trekken aufgebrochen. Die Strecke war aber eher kurz und fuehrte durch eine Art Freilichtmuseum. Nach 3 Stunden langsamen Laufens waren wir schon wieder im Hotel. Dort gab es die naechste freudige Ueberraschung: das Essen war echt nicht schlecht und es gab viel davon. Grossartig.
Nachmittags haben wir uns noch ein wenig pennen gelegt und sind durch Sapa gegangen. Der Ort an sich ist nicht speziell. Man bekommt ueberall von Eingeborenen (nicht Vietnamesen, die hier kritisch beaeugt werden) Andenken angeboten. Zu einer Maultrommel haben wir uns dann auch ueberreden lassen.
Das Abendessen war wieder sehr gut und zusammen mit 2 Daeninen und 2 Englaendern wollte wir dann noch in eine Bar. Kurz vor Verlassen des Hotels hat uns dann ein Angestellter angesprochen und zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen. Essen und Getraenke umsonst. Die Feier war sehr westlich und wir hatten ganz gut Spass an der Sache. Das Geburtstagskind tat mir jedoch etwas leid, da es nur Shampoo (dafuer in Massen) bekommen hat. Echt komisch.
Andi und die anderen 4 Europaeer wollten dann noch weiter ziehen, mussten aber feststellen, dass alle Bars schon geschlossen waren und somit lagen wir alle gegen 1.00 im Bett.
Am 29.4 haben wir uns nach einem nicht allzu grossen Fruehstueck um 9.30 zum trekken getroffen. Wir (die Daeninen, Englaender, unser Guide Co und wir) sind durch Reisfelder gegangen, um in lokales Dorf zu gelangen. Der Terassenanbau ist echt interssant. Leider war es wieder etwas neblig, sodass die Farben auf den Fotos nicht so richtig leuchten wollen.
Im Dorf gab es dann Mittagessen. Anschliessend sind wir bis zu unserem Bus gegangen, welcher uns gegen 14.00 wieder ins Hotel gebracht hat.
Im Hotel haben wir noch ein wenig gechillt und relativ frueh (16.15) zu Abend gegessen, da wir nicht wussten, dass dies auch spaeter noch moeglich ist. Gegen 17.00 hat uns dann ein Bus abgeholt und zum Bahnhof gebracht. Dort waere das Abendessen eigentlich eingeplant gewesen. Naja was solls.
Um 20.15 ist dann unser Zug nach Hanoi gefahren. Geschlafen haben wir beide wieder nicht so ueberragend. In Hanoi sind wir dann schon um 5.00 morgens angekommen. Etwas verschlafen haben wir uns zum Hostel geschleppt, da man uns versprochen hatte uns einen Raum bis zum Abflug nach Saigon zur Verfuegung zu stellen. Leider ist dieser erst gegen 8.00 frei geworden, sodass wir noch ein wenig in Hanoi rumlaufen konnten/mussten.
Als wir dann das Zimmer beziehen konnten haben wir uns nochmals hingehauen. Kurz bevor unser Taxi zum Flughafen uns abgeholt hat (gegen 11.00) haben wir noch zufaellig Jordi getroffen - ein Spanier, den wir in Luang Prabang kennen gelernt hatten.
Unser Flug war etwas verspaetet und ich durfte dann neben einer Person mit undefinierbarem Geschlecht sitzen. Komisches Gefuehl. In Saigon angekommen, bin ich auf die Toilette gegangen. Ich konnte nicht glauben was ich dort erlebt hab. Da alle Pissoirs besetzt waren bin ich in eine nicht ganz saubere normale Toilette gegangen und wollte mich im Stehen erleichtern, als ich feststellte, dass ein Mann relativ dicht hinter mir steht und genau neben mir die Wand der Toilette anpinkelt. Ich habe echt geglaubt mich tritt ein Pferd.
Vom Flughafen sind wir dann mit dem Bus in die Stadt gekommen. Wir mussten den Touristenpreis zahlen (doppelter Preis) welcher fuer uns beide immer noch unter einem USD lag. Kann man verkraften.
Abends haben wir dann noch Mathias getroffen, welcher uns ein super Restaurant gezeigt hat. Dort gab es grossartiges lokales Essen fuer wenig Geld. Das Taxi zum Restaurant hat aber dafuer komisch viel gekostet, da der Preis am Ende dank aufgemotztem Taximeter exponentiell angestiegen ist . Danach waren wir noch kurz in einer Bar und sind dann frueh schlafen gegangen.
Wednesday, April 30, 2008
Sunday, April 27, 2008
Halong Bay
Gestern sind wir morgens gegen 8.00 nach Halong Bay aufgebrochen. Die Busfahrt bis Halong City hat ca. 4 Stunden gedauert, obwohl die Vietnamesesn fahren wie die Henker. Lebensgefaehrlich.
In Halong Bay sind wir dann auf unser Schiff. Insgesamt waren 16 Leute an Bord, also nicht zu viele. 16 scheint aber ohnehin fuer mehrtaegige Touren der Standard zu sein. Komisch war auch, dass jeder an Bord unseres Schiffes einen anderen Preis gezahlt hat (20 dollar Unterschied; leider waren wir eher in der oberen Haelfte der Preisskala; naja, was solls, dafuer sind wir bisher immer am billigsten weggekommen).
Nach einem einigermassen gutem Mittagessen konnten wir dann die atemberaubende Landschaft bestaunen. Leider war es etwas diesig, aber es war trotzdem sehr beeindruckend. So gegen 16.00 haben wir an einer Insel angelegt und eine riesige Hoehle besichtigt. Direkt danach sind wir dann kajaken gegangen. Die Hoehle (eher ein Tunnel) am Ende der Kajakroute war ganz schoen, aber nicht aussergewoehnlich.
Anschliessend sind wir zu unserem Ankerplatz geschippert (41 andere Boote waren auch da) und haben uns mit 4 aelteren Austaliern und 2 Koreanern ueber Gott und die Welt unterhalten. Als ich dann vor dem Schlafengehen noch einen HobNob (Keks) essen wollte, habe ich einen grossen Kaefer in der Tuete vorgefunden. Danach war mir der Hunger auf HobNobs vergangen.
Heute morgen wollten Andi und ich eigentlich gegen 7.00 aufstehen, da es um 7.30 Fruehstueck geben sollte, aber schon um 6.00 hat ein Kind an Bord angefangen Randale zu machen. Nachdem wir gefruehstueckt und unsere Zimmer geraeumt hatten, ging es dann weiter die grossartige Landschaft bestaunen. Zu unserem Glueck zeigte sich auch die Sonne fuer 2 Stunden.
Um 11.30 waren wir dann wieder in Halong City (auf dem Rueckweg hatten wir diejenigen, die eine 3 Tagestour machen auf Cat-Ba Island abgesetzt). Dort wurden wir dann zu einem Restaurant verfrachtet, wo es ein mittelmaessiges Mittagessen gab.
Fyi: Unser Tourveranstalter hiess Hapro Travel.
Gegen 16.15 waren wir dann wieder in Hanoi. Dort haben wir uns kurz frisch gemacht und gegen 20.00 werden wir fuer unseren Trip mit Nachtzug nach Sapa abgeholt.
In Halong Bay sind wir dann auf unser Schiff. Insgesamt waren 16 Leute an Bord, also nicht zu viele. 16 scheint aber ohnehin fuer mehrtaegige Touren der Standard zu sein. Komisch war auch, dass jeder an Bord unseres Schiffes einen anderen Preis gezahlt hat (20 dollar Unterschied; leider waren wir eher in der oberen Haelfte der Preisskala; naja, was solls, dafuer sind wir bisher immer am billigsten weggekommen).
Nach einem einigermassen gutem Mittagessen konnten wir dann die atemberaubende Landschaft bestaunen. Leider war es etwas diesig, aber es war trotzdem sehr beeindruckend. So gegen 16.00 haben wir an einer Insel angelegt und eine riesige Hoehle besichtigt. Direkt danach sind wir dann kajaken gegangen. Die Hoehle (eher ein Tunnel) am Ende der Kajakroute war ganz schoen, aber nicht aussergewoehnlich.
Anschliessend sind wir zu unserem Ankerplatz geschippert (41 andere Boote waren auch da) und haben uns mit 4 aelteren Austaliern und 2 Koreanern ueber Gott und die Welt unterhalten. Als ich dann vor dem Schlafengehen noch einen HobNob (Keks) essen wollte, habe ich einen grossen Kaefer in der Tuete vorgefunden. Danach war mir der Hunger auf HobNobs vergangen.
Heute morgen wollten Andi und ich eigentlich gegen 7.00 aufstehen, da es um 7.30 Fruehstueck geben sollte, aber schon um 6.00 hat ein Kind an Bord angefangen Randale zu machen. Nachdem wir gefruehstueckt und unsere Zimmer geraeumt hatten, ging es dann weiter die grossartige Landschaft bestaunen. Zu unserem Glueck zeigte sich auch die Sonne fuer 2 Stunden.
Um 11.30 waren wir dann wieder in Halong City (auf dem Rueckweg hatten wir diejenigen, die eine 3 Tagestour machen auf Cat-Ba Island abgesetzt). Dort wurden wir dann zu einem Restaurant verfrachtet, wo es ein mittelmaessiges Mittagessen gab.
Fyi: Unser Tourveranstalter hiess Hapro Travel.
Gegen 16.15 waren wir dann wieder in Hanoi. Dort haben wir uns kurz frisch gemacht und gegen 20.00 werden wir fuer unseren Trip mit Nachtzug nach Sapa abgeholt.
Friday, April 25, 2008
Hanoi
Bei einem gemuetlichen Fruehstueck in der Kangaroo-Bar (dort hatten wir gestern auch schon zu Abend gegessen und es war sehr gut), haben wir die kommenden Tage geplant. Samstag und Sonntag werden wir in Halong Bay verbringen. Sonntag Abend geht es dann direkt mit dem Nachtzug nach Sapa, einem Ort in den Bergen, wo es super zum trekken sein soll. In Sapa uebernachten wir und gehen am naechsten Tag erneut trekken. Abends geht es dann mit dem Nachtzug zurueck. Aufgrund dieses ganzen Reisestresses weiss ich noch nicht wie oft ich mich in den naechsten Tagen melden werde.
An der weiteren Planung sitzen wir noch, da am 30.4 und 1.5 hier in Vietnam grosser Feiertag ist. Die sind hier unten alle immer nur am Feiern. Wenigstens hat es den Anschein. Das bedeutetfuer uns, dass fast alle Fluege wieder ausgebucht sind. Mal sehen. Im Moment sieht es ganz gut aus.
Anyways, nach der Planung waehrend des Fruehstuecks bin ich zum Mausoleum von Ho Chi Minh gegangen. Es war geschlossen, da heute Freitag ist. Aber ehrlich gesagt wollte ich in dieses kleine Haeuschen (gross fuer ein Grab ;-) auch nicht rein. Ganz in der Naehe ist auch der Praesidentenpalast, welchen ich natuerlich auch angeschaut habe, genauso wie einige Regierungsgebaeude. Zudem war ich im Temple of Literature. Dies ist ein 1000 Jahre alter Tempel. Ganz schoen.
Andi ist nicht mitgekommen, da er noch an seiner Bachelor-Arbeit rungewerkelt hat.
Am spaeten Nachmittag haben wir uns dann wieder getroffen und sind noch ein wenig zusammen durch Hanoi gegangen. Unter anderem zur Nationaloper und zum Bahnhof, um unsere Weiterreise zu planen. Aufgrund der langen Reisezeit werden wir wahrscheinlich fliegen. Mal sehen.
An der weiteren Planung sitzen wir noch, da am 30.4 und 1.5 hier in Vietnam grosser Feiertag ist. Die sind hier unten alle immer nur am Feiern. Wenigstens hat es den Anschein. Das bedeutetfuer uns, dass fast alle Fluege wieder ausgebucht sind. Mal sehen. Im Moment sieht es ganz gut aus.
Anyways, nach der Planung waehrend des Fruehstuecks bin ich zum Mausoleum von Ho Chi Minh gegangen. Es war geschlossen, da heute Freitag ist. Aber ehrlich gesagt wollte ich in dieses kleine Haeuschen (gross fuer ein Grab ;-) auch nicht rein. Ganz in der Naehe ist auch der Praesidentenpalast, welchen ich natuerlich auch angeschaut habe, genauso wie einige Regierungsgebaeude. Zudem war ich im Temple of Literature. Dies ist ein 1000 Jahre alter Tempel. Ganz schoen.
Andi ist nicht mitgekommen, da er noch an seiner Bachelor-Arbeit rungewerkelt hat.
Am spaeten Nachmittag haben wir uns dann wieder getroffen und sind noch ein wenig zusammen durch Hanoi gegangen. Unter anderem zur Nationaloper und zum Bahnhof, um unsere Weiterreise zu planen. Aufgrund der langen Reisezeit werden wir wahrscheinlich fliegen. Mal sehen.
Thursday, April 24, 2008
Flug nach Hanoi
Heute sind wir mit einer Propeller-Maschine von Laos Airlines von Vientiane nach Hanoi geflogen. Der Flug war ganz in Ordnung und es gab nichts spezielles.
Am Flughafen in Hanoi haben wir dann den Bus genommen, um ins Stadtzentrum zu kommen. Dort haben wir uns dann einige Hostels angesehen, bevor wir uns fuer eine guenstige Variante entschieden haben.
Hanoi ist vom ersten Eindruck her eine echt anstrengende Stadt, da es ueberall laut ist und es 1.000.000 Roller gibt. Mal sehen ob sich dieser Eindruck in den naechsten Tagen bestaetigt.
Abends sind wir noch ein wenig durch unser Quartier gegangen und haben im Kangaroo Cafe gegessen. Sehr lecker.
Am Flughafen in Hanoi haben wir dann den Bus genommen, um ins Stadtzentrum zu kommen. Dort haben wir uns dann einige Hostels angesehen, bevor wir uns fuer eine guenstige Variante entschieden haben.
Hanoi ist vom ersten Eindruck her eine echt anstrengende Stadt, da es ueberall laut ist und es 1.000.000 Roller gibt. Mal sehen ob sich dieser Eindruck in den naechsten Tagen bestaetigt.
Abends sind wir noch ein wenig durch unser Quartier gegangen und haben im Kangaroo Cafe gegessen. Sehr lecker.
Wednesday, April 23, 2008
Vientiane
Nachdem wir ausgeschlafen haben, sind wir irgendwo in der Stadt fruehstuecken gegangen. Das Cafe war ganz nett. Danach haben wir eine Ausstellung von Cope angesehen - diese war uns von Nam, einem Laoten, empfohlen worden. Cope ist eine Organisation, die sich um die Opfer der nicht detonierten verstreuten Bomben in Laos kuemmert. In der Ausstellung haben wir auch erfahren, dass in Laos mehr Bomben abgeworfen wurden als die Alliierten im gesamten WW2 verbraucht haben. Da 30% dieser Bomben nicht direkt nach dem Abwurf explodiert sind, hat Laos ein riesen Problem mit Blindgaengern.
Von der Ausstellung aus sind wir dann zum Nationalsymbol Laos gefahren, dem That Luang, einer grossen Stulpa. Man muss sie gesehen haben, aber sie ist nicht aussergewoehnlich.
Nachmittags sind wir dann noch mit Julia einen Kaffee trinken gegangen und haben uns in eine Inernetbude gechillt.
Abends haben wir einen Burger im Sticky Fingers, in dem auch Nam arbeitet, gegessen. Dort haben wir zufaellig auch noch Julia, Denise und Na (eine Freundin von Denise) getroffen. Kurz vor Sperrstunde, gegen 11.30, sind wir dann zurueck zum Hostel gefahren.
Von der Ausstellung aus sind wir dann zum Nationalsymbol Laos gefahren, dem That Luang, einer grossen Stulpa. Man muss sie gesehen haben, aber sie ist nicht aussergewoehnlich.
Nachmittags sind wir dann noch mit Julia einen Kaffee trinken gegangen und haben uns in eine Inernetbude gechillt.
Abends haben wir einen Burger im Sticky Fingers, in dem auch Nam arbeitet, gegessen. Dort haben wir zufaellig auch noch Julia, Denise und Na (eine Freundin von Denise) getroffen. Kurz vor Sperrstunde, gegen 11.30, sind wir dann zurueck zum Hostel gefahren.
Tuesday, April 22, 2008
Fahrt nach Vientiane
Um 8.30 sind wir mit dem Bus nach Vientiane aufgebrochen. Leider gibt es hier keine richtigen Autobahnen und so sind wir erstmal stundenlang auf irgendwelchen Bergstrassen rumgekurvt. Muehsam. Nach 9 Stunden waren wir dann endlich da.
Gluecklicherweise haben wir im Bus zwei nette deutsche Maedels (Julia und Denise aus Berlin) getroffen von denen eine (Denise) ein viermonatiges Praktikum in Vientiane gemacht hat. Somit hatten wir dann schon mal einen lokalen Guide. Sehr cool. Denise hat uns ein schoenes Guest House, 2 coole Bars und eine eher schlechte Disko gezeigt. Zu ihrer Verteidigung bzgl. der Disko muss man sagen, dass das Nachtleben aufgrund der Sperrstunde um 0.00 Uhr ohnehin nicht sonderlich ausgepraegt ist (Diskotheken duefen laenger offen bleiben).
Gluecklicherweise haben wir im Bus zwei nette deutsche Maedels (Julia und Denise aus Berlin) getroffen von denen eine (Denise) ein viermonatiges Praktikum in Vientiane gemacht hat. Somit hatten wir dann schon mal einen lokalen Guide. Sehr cool. Denise hat uns ein schoenes Guest House, 2 coole Bars und eine eher schlechte Disko gezeigt. Zu ihrer Verteidigung bzgl. der Disko muss man sagen, dass das Nachtleben aufgrund der Sperrstunde um 0.00 Uhr ohnehin nicht sonderlich ausgepraegt ist (Diskotheken duefen laenger offen bleiben).
Monday, April 21, 2008
Wasserfaelle
Heute bin ich relativ spaet aufgestanden, da Andi morgens noch etwas an seiner Bacherlor Arbeit arbeiten wollte. Deshalb sind wir erst am fruehen Nachmittag zu den Wasserfaelen ganz in der Naehe von Luang Prabang aufgebrochen.
Die Wasserfaelle waren wirklich atemberaubend. Nachdem wir bis oben hin geklettert waren, sind wir noch mit 2 Daenen, 1 Kanadierin und einem Israeli schwimmen gegangen, in tuerkisgruenem Wasser. Einfach nur geil.
Abends habe ich dann einen leckeren Burger und Andi ein BBQ gegessen bevor wir in eine lokale Disko uebergwandert sind. Diese war vergleichbar mit dem HalliGalli im Appenzell. Fuer alle die, die das HalliGalli nicht kennen, eine absolute Dorfdisko. Es war trotzdem lustig.
Die Wasserfaelle waren wirklich atemberaubend. Nachdem wir bis oben hin geklettert waren, sind wir noch mit 2 Daenen, 1 Kanadierin und einem Israeli schwimmen gegangen, in tuerkisgruenem Wasser. Einfach nur geil.
Abends habe ich dann einen leckeren Burger und Andi ein BBQ gegessen bevor wir in eine lokale Disko uebergwandert sind. Diese war vergleichbar mit dem HalliGalli im Appenzell. Fuer alle die, die das HalliGalli nicht kennen, eine absolute Dorfdisko. Es war trotzdem lustig.
Sunday, April 20, 2008
Luang Prabang
Luang Prabang ist eine kleine Stadt. Zu unserem Erstaunen haben uns Touristen, die vor 10 Jahren schon einmal hier waren erzaehlt, dass es trotzdem extrem gewachsen ist seitdem sie das letzte mal hier waren.
Heute haben wir uns das Staedtchen und einige kleine Tempel angesehen. Die Stadt ist UNESCO World Heritage aufgrund einiger alter Bauten auch aus der Kolonialzeit. War ganz nett. Den Nachmittag haben wir dann zu einem Grossteil in einem Internetcafe verbracht und uns auf den neuesten Stand der Dinge gebracht. Hier gab es dann auch eine negative Nachricht: Dortmund hat knapp verloren. Dow!
Kurz vor Sonnenutnergang sind wir noch auf einen Berg hier in der Stadt gesprintet (da wir zu spaet waren), um die Aussicht zu geniessen. Die Landschaft und die Natur hier in der Umgebung sind wahrlich schoen.
Abendessen gab es auf dem lokalen Markt und anschliessend sind wir mit einer bunten Truppe noch in eine Bar gegangen. Leider ist hier schon um 11.30 Sperrstunde. Komische Sitten. In manchen Laendern faengt alles dann erst an.
Heute haben wir uns das Staedtchen und einige kleine Tempel angesehen. Die Stadt ist UNESCO World Heritage aufgrund einiger alter Bauten auch aus der Kolonialzeit. War ganz nett. Den Nachmittag haben wir dann zu einem Grossteil in einem Internetcafe verbracht und uns auf den neuesten Stand der Dinge gebracht. Hier gab es dann auch eine negative Nachricht: Dortmund hat knapp verloren. Dow!
Kurz vor Sonnenutnergang sind wir noch auf einen Berg hier in der Stadt gesprintet (da wir zu spaet waren), um die Aussicht zu geniessen. Die Landschaft und die Natur hier in der Umgebung sind wahrlich schoen.
Abendessen gab es auf dem lokalen Markt und anschliessend sind wir mit einer bunten Truppe noch in eine Bar gegangen. Leider ist hier schon um 11.30 Sperrstunde. Komische Sitten. In manchen Laendern faengt alles dann erst an.
Saturday, April 19, 2008
2. Tag auf dem Schiff
Der zweite Tag auf dem Schiff begann besser als erwartet. Andi hat es geschafft uns im vordesten Bereich des Schiffes Bodenplaetze zu organisieren, was gleichbedeutend mit viel Platz ist. Grossartig. Aufgrund dieser Tatsache war der zweite Tag auf dem Schiff auch wesentlich angenehmer und wir konnten die schoene Aussicht richtig geniessen und entspannen.
Da es mir mittlerweile bereits besser ging mit dem Durchfall (nach zwei Tagen an denen ich fast nichts gegessen habe, um nichts zu riskieren) wurde es ein angenehmer Tag an dem ich viel gelesen und geschlafen habe.
Auf dem Schiff haben wir dann auch noch ein paar weitere ganz nette Backpacker kennen gelernt mit denen wir dann abends Essen und in eine Bar gegangen sind.
Luang Prabang ist vom ersten Eindruck her ein sehr schoene Stadt mit vielen jungen Backpackern. Aufgrund des World Heritage Status gibt es auch vielse schoene neuere Gebauede und keine Hotelbunker. Die meisten alten Gebauede sind sehr schoen rennoviert.
Unser Hostel ist auch brandneu und somit super in Schuss. Hier kann man es echt aushalten.
Da es mir mittlerweile bereits besser ging mit dem Durchfall (nach zwei Tagen an denen ich fast nichts gegessen habe, um nichts zu riskieren) wurde es ein angenehmer Tag an dem ich viel gelesen und geschlafen habe.
Auf dem Schiff haben wir dann auch noch ein paar weitere ganz nette Backpacker kennen gelernt mit denen wir dann abends Essen und in eine Bar gegangen sind.
Luang Prabang ist vom ersten Eindruck her ein sehr schoene Stadt mit vielen jungen Backpackern. Aufgrund des World Heritage Status gibt es auch vielse schoene neuere Gebauede und keine Hotelbunker. Die meisten alten Gebauede sind sehr schoen rennoviert.
Unser Hostel ist auch brandneu und somit super in Schuss. Hier kann man es echt aushalten.
Friday, April 18, 2008
Huay Sai
Huay Sai ist der Name des Grenzuebergangs, welchen wir benutzt haben, um nach Laos zu kommen. Da wir unser Visum noch nicht hatten, mussten wir am Vorabend unsere Paesse abgeben und haben sie tatsaechlich am naechsten Morgen zurueck erhalten. Unglaublich aber wahr. Die Art und Weise der Rueckgabe der Paesse ist auch noch erwaehnenswert: Der Pass wird hochgahalten und man muss sich melden, wenn es seiner ist. Ich haette mir also ohne Probleme den Pass einer anderen Person angeln koennen.
Direkt hinter der Grenze auf dem Weg zu unseren Schiffen, wurde uns dann auch schon Grass angeboten, wie noch 6 weitere male an diesem Tag. Echt krass.
Als wir dann zum Schiff gekommen sind, hat Andi total abgedreht und ich war auch kurz davor. Das Schiff hatte 76 Plaetze von denen alle belegt waren. Das war nicht schlimm, aber leider war die Beinfreiheit auf asiatische Verhaeltnisse angepasst und somit zu kurz fuer uns und das Holzbrett im Ruecken war auch nicht bequem. In dieser Position fuer ein paar Minuten oder eine Stunde sitzen geht noch, aber fuer 7 Stunden ist hart. Wir haben es ueberlebt. Das schlimmste am Abend war, dass wir morgen wieder 7 Stunden auf dem Schiff verbringen. Schade.
Geschlafen und gegessen haben wir in einem Dorf, dass nur existiert, um Schiffsgaeste zu beherbergen. Also nichts grossartiges. Noch etwas negatives war, dass die Generatoren in diesem Dorf um 11.00 abgestellt werden, was bedeutet, dass kein Ventilator und keine Klimaanlage mehr funktioniert. Dementsprechend war es eine warme Nacht.
Direkt hinter der Grenze auf dem Weg zu unseren Schiffen, wurde uns dann auch schon Grass angeboten, wie noch 6 weitere male an diesem Tag. Echt krass.
Als wir dann zum Schiff gekommen sind, hat Andi total abgedreht und ich war auch kurz davor. Das Schiff hatte 76 Plaetze von denen alle belegt waren. Das war nicht schlimm, aber leider war die Beinfreiheit auf asiatische Verhaeltnisse angepasst und somit zu kurz fuer uns und das Holzbrett im Ruecken war auch nicht bequem. In dieser Position fuer ein paar Minuten oder eine Stunde sitzen geht noch, aber fuer 7 Stunden ist hart. Wir haben es ueberlebt. Das schlimmste am Abend war, dass wir morgen wieder 7 Stunden auf dem Schiff verbringen. Schade.
Geschlafen und gegessen haben wir in einem Dorf, dass nur existiert, um Schiffsgaeste zu beherbergen. Also nichts grossartiges. Noch etwas negatives war, dass die Generatoren in diesem Dorf um 11.00 abgestellt werden, was bedeutet, dass kein Ventilator und keine Klimaanlage mehr funktioniert. Dementsprechend war es eine warme Nacht.
Thursday, April 17, 2008
Reise nach Luang Prabang
Heute geht es auf nach Luang Prabang. Eine Reise die 3 Tage dauern wird.
Aber eins nach dem anderen.
Am Morgen hatte ich das erste Mal zo richtig Durchfall und musste mich uebergeben. Grossartige Vorzeichen um eine Weiterreise anzutreten. Mit 3 Immodium und Paspertin habe ich aber bis zur Abfahrt um 13.00 alles in den Griff bekommen. Ein Minibus hat uns von unserem Hostel abgeholt - 13 Mann plus Gepaeck in einem Minibus ist eng, aber ich hatte das Glueck als letzter einzusteigen und vorne sitzen zu duerfen. Die fuenfstuendige Reise mit dem Minibus war bis zu einem Umfall unaufgeregt verlaufen. Jedoch muss an einer Stelle wenige Minuten vor uns ein Unfall stattgefunden haben. Deshalb musste ich leider mit ansehen wie eine Leiche auf dem dem Boden ausgebreitet gelegen hat und sich niemand auch nur im Entferntesten darum kuemmerte. Das ruehrt aus einer Thai-Tradition, dass derjenige der die Leiche zuerst beruehrt auch ihr Begraebnis bezahlen muss. Erste Hilfe in Deutschland wuerde noch unbliebter, wenn das bei uns eingefuerht wuerde.
Das Hostel in dem wir uebernachtet haben war dann leider eher schlecht als recht, aber wir haben es ueberlebt. Gegesessen habe ich dort natuerlich nichts mehr ;-)
Aber eins nach dem anderen.
Am Morgen hatte ich das erste Mal zo richtig Durchfall und musste mich uebergeben. Grossartige Vorzeichen um eine Weiterreise anzutreten. Mit 3 Immodium und Paspertin habe ich aber bis zur Abfahrt um 13.00 alles in den Griff bekommen. Ein Minibus hat uns von unserem Hostel abgeholt - 13 Mann plus Gepaeck in einem Minibus ist eng, aber ich hatte das Glueck als letzter einzusteigen und vorne sitzen zu duerfen. Die fuenfstuendige Reise mit dem Minibus war bis zu einem Umfall unaufgeregt verlaufen. Jedoch muss an einer Stelle wenige Minuten vor uns ein Unfall stattgefunden haben. Deshalb musste ich leider mit ansehen wie eine Leiche auf dem dem Boden ausgebreitet gelegen hat und sich niemand auch nur im Entferntesten darum kuemmerte. Das ruehrt aus einer Thai-Tradition, dass derjenige der die Leiche zuerst beruehrt auch ihr Begraebnis bezahlen muss. Erste Hilfe in Deutschland wuerde noch unbliebter, wenn das bei uns eingefuerht wuerde.
Das Hostel in dem wir uebernachtet haben war dann leider eher schlecht als recht, aber wir haben es ueberlebt. Gegesessen habe ich dort natuerlich nichts mehr ;-)
Wednesday, April 16, 2008
2 Tage Trekking
Heute schreibe ich zusammenfassend fuer die letzten beiden Tage, da wir uns auf einem Ausflug befunden haben.
Dieser ging gestern gegen 9.30 von Chiang Mai aus los. Wir wurden von einem nach hinten offenen Pickup abgeholt. Da auch gesten noch offiziell das Wasserfest war sind wir ordentlich nass geworden. Die Thais hoeren echt nicht mehr auf mit Wasser zu spritzen.
Am Anfang des Trips standen die obligatorischen Zwischenstops:
Orchideenfarm und Schlangenfarm
Um 13.00 ging es dann endlich ans trekken. Und wie! In der Hitze einen staubigen und relativ steilen Berg hoch und am Anfang in einem Affenzahn, bis einige mehr oder weniger schlapp gemacht haben. Danach ging es dann fuer jeden in seinem Tempo weiter. Die Landschaft war aber echt schoen. Es ging quer durch den Urwald. Ziel des Trips war ein kleines Dorf mit Einheimischen nahe des Berggipfels. Dieses haben wir dann gegen 17.00 erreicht.
Am Ende unserer Kraefte haben wir dann dort den ganzen Abend relaxt, bei offenem Feuer und Gitarrenmusik. Man konnte es dort sehr gut aushalten.
Am naechsten Morgen ging es um 10.00 weiter. Zunaechst eine Stunde Fussmarsch bis zu einem Wasserfall an dem wir natuerlich schwimmen gegangen sind. Von dort haben wir dann noch eine weitere knappe Stunde bis zu einem Elephantencamp gebraucht. Nach einem kurzen Ausritt (man sollte es mal machen, aber mein Hobby wird es sicher nicht, vor allem da wir nicht selber steuern durften) sind wir dann "White Water Rafting" gegangen. Leider hatte es wegen der Trockenzeit an vielen Stellen zu wenig Wasser, sodass es mehr Boat Rocking als River Rafting war. Der letzte Abschnitt bestand aus Bamboo Rafting - man setzt sich auf ein Bamboofloss und laesst sich treiben. Das kann ganz schoen kangweilig sein, wenn die falschen Leute mit einem auf einem Bamboo sitzen.
Damit waere ich ja auch beim Thema Reisegruppe:
Wir waren zu zwoelft:
4 Zoellner (2 Paaerchen)
3 Wuerzburger
3 Englaender
wir
Die Englaender waren lustig, die Wuerzburger eher langweilig und mit den Zoellnern konnte man ganz gut auskommen. Alles in allem war die Truppe also in Ordnung. Nur das Bamboorafting mit den Wuerzburgern war etwas langweilig.
Auf der Rueckfahrt sind wir dann nochmals richtig boese nass gemacht woreden, da einige Thais wohl nicht mitbekommen hatten, dass das Wasserfest vorbei ist. Dow!
Am Abend sind wir wieder in unserer Lieblingsbar in Chiang Mai gelandet.
Dieser ging gestern gegen 9.30 von Chiang Mai aus los. Wir wurden von einem nach hinten offenen Pickup abgeholt. Da auch gesten noch offiziell das Wasserfest war sind wir ordentlich nass geworden. Die Thais hoeren echt nicht mehr auf mit Wasser zu spritzen.
Am Anfang des Trips standen die obligatorischen Zwischenstops:
Orchideenfarm und Schlangenfarm
Um 13.00 ging es dann endlich ans trekken. Und wie! In der Hitze einen staubigen und relativ steilen Berg hoch und am Anfang in einem Affenzahn, bis einige mehr oder weniger schlapp gemacht haben. Danach ging es dann fuer jeden in seinem Tempo weiter. Die Landschaft war aber echt schoen. Es ging quer durch den Urwald. Ziel des Trips war ein kleines Dorf mit Einheimischen nahe des Berggipfels. Dieses haben wir dann gegen 17.00 erreicht.
Am Ende unserer Kraefte haben wir dann dort den ganzen Abend relaxt, bei offenem Feuer und Gitarrenmusik. Man konnte es dort sehr gut aushalten.
Am naechsten Morgen ging es um 10.00 weiter. Zunaechst eine Stunde Fussmarsch bis zu einem Wasserfall an dem wir natuerlich schwimmen gegangen sind. Von dort haben wir dann noch eine weitere knappe Stunde bis zu einem Elephantencamp gebraucht. Nach einem kurzen Ausritt (man sollte es mal machen, aber mein Hobby wird es sicher nicht, vor allem da wir nicht selber steuern durften) sind wir dann "White Water Rafting" gegangen. Leider hatte es wegen der Trockenzeit an vielen Stellen zu wenig Wasser, sodass es mehr Boat Rocking als River Rafting war. Der letzte Abschnitt bestand aus Bamboo Rafting - man setzt sich auf ein Bamboofloss und laesst sich treiben. Das kann ganz schoen kangweilig sein, wenn die falschen Leute mit einem auf einem Bamboo sitzen.
Damit waere ich ja auch beim Thema Reisegruppe:
Wir waren zu zwoelft:
4 Zoellner (2 Paaerchen)
3 Wuerzburger
3 Englaender
wir
Die Englaender waren lustig, die Wuerzburger eher langweilig und mit den Zoellnern konnte man ganz gut auskommen. Alles in allem war die Truppe also in Ordnung. Nur das Bamboorafting mit den Wuerzburgern war etwas langweilig.
Auf der Rueckfahrt sind wir dann nochmals richtig boese nass gemacht woreden, da einige Thais wohl nicht mitbekommen hatten, dass das Wasserfest vorbei ist. Dow!
Am Abend sind wir wieder in unserer Lieblingsbar in Chiang Mai gelandet.
Monday, April 14, 2008
Chiang Mai
Chiang Mai ist eine sehr schoene Stadt. Das Leben scheint voellig stresslos zu sein und es gibt sehr viele Auslaender, die hier fuer immer bleiben. Natuerlich war diese Atmosphaere auch dem Wasserfest geschuldet, welches heute nun schon seinen 3. offiziellen Tag erlebt. Am Morgen haben wir uns einige Tempel angeschaut und unsere Weiterreise nach Luang Prabang gebucht sowie eunen Trek von Chiang Mai aus. Am Nachmittag sind wir dann voll in die Wasserschlacht eingestiegen. Ein riesen Spass. Mit einem Eimer und einer Wasserkanone bewaffnet haben wir richtig mitgemischt, wurden aber auch ordentlich nass.
Abends haben wir wieder in einer Bar gechillt. Die letzten Tage waren echt sehr entspannt.
Abends haben wir wieder in einer Bar gechillt. Die letzten Tage waren echt sehr entspannt.
Sunday, April 13, 2008
Flug nach Chiang Mai
Heute sind wir von Bangkok nach Chiang Mai geflogen. Der Flug war voellig in Ordnung. Probleme gab es erst in Chinag Mai. Da dort alle das Wasserfest feierten, weigerten sich Taxifahrer uns bins zum Hostel zu fahren. An Busse war erst gar nicht zu denken. Also haben wir uns so nah wie moeglich ans geschehen fahren lassen und sind dann mit Rucksaecken durch die Festivitaeten. Dabei sind wir komplett nass geworden, da das Wasserfest in Chiang Mai gleich bedeutend mit der groessten Wasserschlacht der Welt ist. Jeder macht mit. Unglaublich.
Am Abend haben wir dann noch in einer Bar gechillt und Holzi per Zufall getroffen. Die Welt ist doch sehr klein.
Am Abend haben wir dann noch in einer Bar gechillt und Holzi per Zufall getroffen. Die Welt ist doch sehr klein.
Saturday, April 12, 2008
Planen und Chillen
Dieser Samstag war sehr gechillt. Wir haben ausgeschlafen und dann eine Docu ueber Macau gesehen. Es war ganz interessant alle Casinos, die wir besucht haben, nochmals im Fernseher zu sehen. Danach haben wir uns an die Planung unserer Weiterreise gemacht.
Am fruehen Nachmittag sind wir dann zum Siam Square aufgebrochen, um zu sehen, ob dort Thai New Year gefeiert wird. Eigentlich war aber alles wie immer (nur weniger Staus auf den Strassen). Das richtige Spektakel werden wir dann in Chiang Mai miterleben, da dort die Hochburg des Wasserfestes (Thai New Year) sein soll. Spaetestenst morgen wissen wir mehr.
Am fruehen Nachmittag sind wir dann zum Siam Square aufgebrochen, um zu sehen, ob dort Thai New Year gefeiert wird. Eigentlich war aber alles wie immer (nur weniger Staus auf den Strassen). Das richtige Spektakel werden wir dann in Chiang Mai miterleben, da dort die Hochburg des Wasserfestes (Thai New Year) sein soll. Spaetestenst morgen wissen wir mehr.
Friday, April 11, 2008
Ayutthaya
Ayutthaya ist die ehemalige Hauptstadt Thailands. Da die Ruinen dieser Stadt etwas verstreut liegen und nur schwer mit dem Bus alleine zu erreichen sind, haben wir uns entschieden eine Tour zu machen. Diese hat uns einiges ueber die Tempel gelehrt (Sri Lanka Style vs. Cambodia Style). Zudem haben wir erfahren, dass die Thais fuer jeden Tag eine Farbe haben (Montags ist zum Beispiel gelb, weswegen die Flagge des Koenigs, der an einem Montag geboren wurde, gelb ist).
Insgesamt alles ganz interssant. Am Ende haben wir dann noch den Sommerpalast des Koenigs besichtigt. Da koennte ich es mir auch gefallen lassen. Generell wird der Koenig hier verehrt wie ein Gott und so lebt er auch.
Zurueck ging is dann mit dem Boot. Eine zweisteundige Fahrt, welche recht angenehm war.
Alles in allem ein ganz netter Tag.
Insgesamt alles ganz interssant. Am Ende haben wir dann noch den Sommerpalast des Koenigs besichtigt. Da koennte ich es mir auch gefallen lassen. Generell wird der Koenig hier verehrt wie ein Gott und so lebt er auch.
Zurueck ging is dann mit dem Boot. Eine zweisteundige Fahrt, welche recht angenehm war.
Alles in allem ein ganz netter Tag.
Thursday, April 10, 2008
Kanaele von Bangkok, Thai New Year
Heute sind wir mit einem Long-Tail Boat einige Kanaele von Bangkok abgefahren. Echt schoen und eindruecklich. Nach einer Stunde waren wir zurueck. Dann ging es ab nach China Town. So viele Geschaefte am Stueck habe ich noch nie gesehen. Crazy.
Nach einiger Zeit hat uns aber die Luft und vor allem die Hitze ganz schoen zugesetzt und wir sind Richtung Bahnhof aufgebrochen, um einen Zug oder Bus nach Sukhothai zu buchen. Leider haben wir dort erfahren, dass ab dem 12. riesige Festivitaeten stattfinden, da dann Thai New Year ist. Eigentlich nicht schlimm, wenn nicht alle Thais fuer dieses Fest nach Hause fahren wuerden und saemtlich Busse und Zuege fuer 4 Tage ausgebucht waeren. Wir mussten uns also was ueberlegen.
Nach mehrmaligem Hin- und Her und der Feststellung, dass in Luang Prabang (Laos) und Kambodscha auch New Year gefeiert wird, haben wir uns entschieden nach Chiang Mai zu fliegen. Dorthin wollten wir ohnehin und Sukhotai waere ohnehin nur ein kurzer Zwischenstop gewesen. Leider koennen wir erst am Sonntag nach Chiang Mai, da alle anderen Fluege voll waren. Absolutes Verkehrschaos bis zum 16. April hier in Thailand. Daher werden wir uns morgen Ayutthaya anschauen - Thailands zweite Hauptstadt nach Sukhotai. Somit aendert sich eigentlich nicht viel am Gesamtplan.
Thai New Year kam fuer uns etwas ueberraschend, da es im Lonely Planet noch nicht einmal unter Festivals vermerkt ist. Schon komisch, aber was solls.
Nach einiger Zeit hat uns aber die Luft und vor allem die Hitze ganz schoen zugesetzt und wir sind Richtung Bahnhof aufgebrochen, um einen Zug oder Bus nach Sukhothai zu buchen. Leider haben wir dort erfahren, dass ab dem 12. riesige Festivitaeten stattfinden, da dann Thai New Year ist. Eigentlich nicht schlimm, wenn nicht alle Thais fuer dieses Fest nach Hause fahren wuerden und saemtlich Busse und Zuege fuer 4 Tage ausgebucht waeren. Wir mussten uns also was ueberlegen.
Nach mehrmaligem Hin- und Her und der Feststellung, dass in Luang Prabang (Laos) und Kambodscha auch New Year gefeiert wird, haben wir uns entschieden nach Chiang Mai zu fliegen. Dorthin wollten wir ohnehin und Sukhotai waere ohnehin nur ein kurzer Zwischenstop gewesen. Leider koennen wir erst am Sonntag nach Chiang Mai, da alle anderen Fluege voll waren. Absolutes Verkehrschaos bis zum 16. April hier in Thailand. Daher werden wir uns morgen Ayutthaya anschauen - Thailands zweite Hauptstadt nach Sukhotai. Somit aendert sich eigentlich nicht viel am Gesamtplan.
Thai New Year kam fuer uns etwas ueberraschend, da es im Lonely Planet noch nicht einmal unter Festivals vermerkt ist. Schon komisch, aber was solls.
Wednesday, April 9, 2008
Bangkok: Grand Palace
Da ich es ja nicht geschafft habe in Hong Kong mit den Blogeintraegen aufzuholen, werde ich jeztzt einfach mit den aktuellen Geschehnissen fortfahren.
Aber zuerst doch noch was zu Hong Kong: Mir hat es dort echt super gefallen. Wir haben viele Freunde von Andi getroffen und Hong Kong komplett erkundet. Sogar schoene Straende hat es dort. Unglaublich.
So jetzt zu unserem derzeitigen Aufenthaltsort Thailand. Wir sind gestern gut in Bangkok gelandet und dann mit dem Bus ins Stadtzentrum gefahren. Da die Adresse unseres Hotels nicht wirklich einfach zu finden war, mussten wir mehrmals fragen, aber die Thais waren mehr als hilfsbereit. Eine Dame hat sogar fuer uns auf ihre Kosten im Hotel angerufen und uns dann den Weg erklaert.
Nach der Ankunft haben wir uns ins Bett geschmissen und haben lange geschlafen.
Heute Morgen haben wir dann gut um Obersten Geschoss mit Ausblick gefruehstueckt und sind dann Richtung Grand Palace - eigentlicher Palast des Koenigs, der aber eigentlich woanders lebt - mit dem Skytrain und der Faehre aufgebrochen.
Der Grand Palace ist echt eindruecklich. Er ist zwar nicht ganz so gross wie die Verbotene Stadt, aber dafuer viel Detailreicher. Mir persoenlich hat er besser gefallen, viel besser. Leider konnten wir den Palast nicht voellstaendig besichtigen, da in einem Teil die Schwester des Koenigs aufgebahrt liegt. Diese ist vor kurzem gestorben.
Direkt um die Ecke vom Grand Palace ist das Wat Poh. Eine riesige Buddha-Statue. 46m lang. Eindruecklich.
Zum Abschluss bin ich noch aufs Wat Arun - ein grosser Tempel - geklettert. Andi hat unten gewartet, da er genug Sonne gesehen hatte.
Anschliessend sind wir wieder Richtung Hotel aufgebrochen, da uns die Sonne doch wirklich fertig gemacht hat. Die Feuchtigkeit darf man natuerlich auch nicht vergessen. Gleich wollen wir noch Essen gehen und dann geht es wieder in das gemuetliche Bett.
Fuer morgen hoffe ich, dass ich wieder ein paar Zeilen schreiben werde ;-)
Aber zuerst doch noch was zu Hong Kong: Mir hat es dort echt super gefallen. Wir haben viele Freunde von Andi getroffen und Hong Kong komplett erkundet. Sogar schoene Straende hat es dort. Unglaublich.
So jetzt zu unserem derzeitigen Aufenthaltsort Thailand. Wir sind gestern gut in Bangkok gelandet und dann mit dem Bus ins Stadtzentrum gefahren. Da die Adresse unseres Hotels nicht wirklich einfach zu finden war, mussten wir mehrmals fragen, aber die Thais waren mehr als hilfsbereit. Eine Dame hat sogar fuer uns auf ihre Kosten im Hotel angerufen und uns dann den Weg erklaert.
Nach der Ankunft haben wir uns ins Bett geschmissen und haben lange geschlafen.
Heute Morgen haben wir dann gut um Obersten Geschoss mit Ausblick gefruehstueckt und sind dann Richtung Grand Palace - eigentlicher Palast des Koenigs, der aber eigentlich woanders lebt - mit dem Skytrain und der Faehre aufgebrochen.
Der Grand Palace ist echt eindruecklich. Er ist zwar nicht ganz so gross wie die Verbotene Stadt, aber dafuer viel Detailreicher. Mir persoenlich hat er besser gefallen, viel besser. Leider konnten wir den Palast nicht voellstaendig besichtigen, da in einem Teil die Schwester des Koenigs aufgebahrt liegt. Diese ist vor kurzem gestorben.
Direkt um die Ecke vom Grand Palace ist das Wat Poh. Eine riesige Buddha-Statue. 46m lang. Eindruecklich.
Zum Abschluss bin ich noch aufs Wat Arun - ein grosser Tempel - geklettert. Andi hat unten gewartet, da er genug Sonne gesehen hatte.
Anschliessend sind wir wieder Richtung Hotel aufgebrochen, da uns die Sonne doch wirklich fertig gemacht hat. Die Feuchtigkeit darf man natuerlich auch nicht vergessen. Gleich wollen wir noch Essen gehen und dann geht es wieder in das gemuetliche Bett.
Fuer morgen hoffe ich, dass ich wieder ein paar Zeilen schreiben werde ;-)
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